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HAUSBAUTAGEBUCH

 

           

    

Hausbautagebuch

 

JULI 2006

24.07.2006  Wir haben unseren Wunschbauplatz bekommen

Die Bauplatzsuche erwies sich als gar nicht so schwer. Schnell stand für uns fest, dass wir in ............ bauen wollten. Ich führte ein paar Telefonate mit dem Liegenschaftsamt und dem Bauamt unserer Gemeinde. In ............. gibt es erst in ca. 8- 10 Jahren  Bauplätze in einem Neubaugebiet, in ........... könnten wir sofort einen bekommen, während die endgültige Beschließung und Vergabe der Bauplätze in .......... bis April 2006 stattfinden sollte. Ich erkundigte mich nach den Kriterien, die wir erfüllen müssten, um einen Bauplatz von der Gemeinde zu erhalten. Wichtig wären hierbei die soziale Situation, wie viel Kinder gibt es, wo arbeiten wir und wo wohnen wir, und in welcher Art und Weise sind wir noch an den Ort gebunden etc….

Noch am selben Tag schickte ich per E- Mail unsere Bewerbung für einen Bauplatz in ............ ab. Nun galt es abzuwarten!

     

Viele hartnäckige Baufirmen vertrösteten wir nun telefonisch oder per Mail auf den April und später dann sogar auf den Juli, da leider die Vergabe der Bauplätze sich verzögerte.

Nun war bereits März. Die Zeit verging wie im Fluge. Am 06.03. vereinbarten wir erneut einen Termin mit Herrn Becht von Schwäbisch Hall, um ihm mitzuteilen, dass wir eine Finanzierung über seine Bank machen möchten. Er war sehr erfreut darüber und riet uns zum Abschluß eines Bausparvertrages, den wir später mit auslösen könnten. Mit allem einverstanden, verblieben wir so, dass wir uns gleich bei ihm melden würden, wenn wir wüssten, ob wir einen Bauplatz kriegen würden, wie groß und wie teuer dieser dann wäre.

Allmählich wurden wir nun auch nervös, was die Bauplatzvergabe anging. Der April rückte immer näher. Des Öfteren fragten wir bei der Gemeinde an, wie der Stand der Dinge sei. Vorab hielten wir es natürlich auch für angebracht, uns mal persönlich bei der Gemeinde, den Herren vom Liegenschaftsamt vorzustellen. Dies taten wir auch ganz spontan. Herr ...., so heiß der Sachbearbeiter war ein sehr angenehmer ruhiger Mensch. Er gab uns Pläne vom Neubaugebiet „ ..........f“ in .......... mit, wo draus ersichtlich war, welche Bauplätze überhaupt von der Gemeinde zur Verfügung standen. Er wollte uns noch davon überzeugen, doch lieber ein Grundstück in ......... zu kaufen. Dort könnten wir sofort eins haben und das wäre auch noch viel billiger- aber wir sind nicht von unserem Kurs abzubringen.

Einige Tage später verschickte dann die Gemeinde die offiziellen Anschreiben an alle Bewerber für diese Bauplätze. Jeder konnte sich für Favorit 1-3 nach Beliebtheit daraufhin bewerben. Jetzt galt es erneut zu warten!!!

Damit wir uns auch für ein schön gelegenes Grundstück entscheiden konnten, war es nötig mal dorthin zu fahren und die Grundstücke abzulaufen. Da wir natürlich von dem Ganzen WENN und ABER keine Ahnung haben, baten wir unsere Freunde Jasmin und Clemens uns zu begleiten und zu beraten. Clemens machte uns ein Grundstück sehr schmackhaft, für das wir uns nie laut Lageplan entschieden hätten. Denn es war weder quadratisch noch rechteckig- und so was sieht nun mal auf dem Papier viel schöner aus. Also das sollte nun unser Favorit Nr. 1 sein!

In der Zwischenzeit trafen wir uns öfter mit Jasmin, um mal so grob Pläne fürs Haus zu erstellen. Alle unsere Erwartungen und Vorstellungen sollte Jasmin dort einbauen. Das war natürlich nicht immer so ganz einfach, da Katrin auch so ihre Ansprüche hatte, und wir natürlich auch. Es lag also ein riesiges Stück Arbeit vor Jasmin, das alles so in Einklang zu bringen.

Mittlerweile war es Sommer, wir hatten immer noch keinen Bescheid von der Gemeinde und die Pläne fürs Haus standen im Groben.

Am 18. Juli war es dann endlich soweit. Torsten sollte sich heute bei Herrn .... von der Gemeinde telefonisch melden, um zu erfahren ob und welches Grundstück wir bekommen würden. Ich hatte an diesem Morgen Frühdienst, und er sollte sich dann gleich bei mir über Handy melden. Ich hatte die Nacht sehr schlecht geschlafen und war auch bei der Arbeit sehr nervös.

....juchhu- wir bekommen unseren favorisierten Bauplatz in ............ Ich konnte unser Glück kaum fassen

 

OKTOBER 2006
15.10.2006 Die Erschließung ist im vollem Gange  

       

 

22.10.2006  Wir bauen über die Baufirma " LUX-MASSIVHAUS"

Nun folgte das nächste schwierige Kapitel. Welche Firma soll für uns bauen. Eine richtige

„Bauchweh-Entscheidung“. Nun nahmen wir wieder Kontakt zu den einzelnen Firmen auf. Der September hatte es in sich. Jede Woche 3 Termine mit Vertretern von Baufirmen. Philipp und Fabienne mussten in der Zeit viel zurückstecken, aber auch unsere 2 Mäuse meisterten diese Zeit mit Bravour. Unter anderem beehrten uns Vertreter von Lux- Massivhaus, das waren mit die ersten, die uns rasch ein schriftliches Angebot erstellten, dann Schifferle Massivhaus aus Langenalb, des weiteren Handwerkerhaus, Rensch-Haus, Baufirma Dennig, mit denen Kimpels bauten etc.. Natürlich erhielten wir auch schriftliche Angebote auf dem Postweg von diversen Firmen.

 In die engere Auswahl kamen natürlich Lux- Massivhaus, die machten uns einfach das günstigste Angebot, dann Schifferle- Massivhaus und Handwerkerhaus.

Wir kontaktierten erneut alle drei Firmen, wobei wir uns innerlich auf Lux einigten.

Allerdings ließen wir natürlich vorab die Bauvertragsbedingungen und Leistungsbeschreibung speziell von Lux genau prüfen. Herr Immich, so hieß der Vertreter der Firma, machte einen netten Eindruck, allerdings setzte er uns immer wieder unter massiven Zeitdruck. Wir vereinbarten einen Termin, um ihm unsere Bedenken und Ängste bezogen auf die beiden Schriftstücke mitzuteilen. Er notierte sich alles genau, und wollte schnellstmöglich diese Dinge klären und uns dann informieren. Abschließend bei diesem Besuch teilte er uns mit, daß er evtl. vorhabe, die Firma zu wechseln. Und er fragte ob er uns auch ein noch günstigeres Angebot von dieser Firma machen dürfe. Natürlich stimmten wir sofort zu.

Eine Woche später bestätigte er uns nun seinen Wechsel zu dieser Firma. Es war die Firma

 1-2-3 Massivhaus . Wir vereinbarten erneut einen Termin mit Herrn Immich. Er wollte uns ja schließlich  über unsere Bedenken zwecks der Schriftstücke von Lux noch informieren. Vorab fragte er uns, ob er einen Vertreter der neuen Firma mitbringen dürfe zu dem Gespräch und er möchte  uns auch gleich das neue Angebot unterbreiten. Wir waren einverstanden und ich fragte ihn noch am Telefon, ob das neue Angebot unseren Vorstellungen entspräche,

also ob es auch in unserem finanziellen Rahmen läge. Er stimmte dem zu, und vertröstete mich den Termin abzuwarten.

Es war soweit. Herr Immich und sein Begleiter  Herr Kanal beehrten uns. Was für ein furchtbarer Abend! Total vergeudete Zeit. Das neue Angebot sprengte unseren finanziellen Rahmen mit mehr als 50000 Euro, der Herr Kanal war ein unmöglicher „Jahrmarktschwätzer“ und Herr Immich kriegte schier den Mund nicht auf. Über Lux und unsere Bitte, die Bedenken etc. abzuklären verlor er kein einziges Wort. Auf die Frage hin, was ihn zu dem Firmenwechsel bewegte, zogen beide derart schlecht über die Firma Lux- Massivhaus her, das einem Hören und Sehen verging. Dabei stellte sich heraus, dass der Jahrmarktschwätzer auch jetzt erst von Lux zu 1-2-3 Massivhaus wechselte.

Nach zweieinhalb Stunden dummes Gerede verabschiedeten wir die zwei auf nimmer Wiedersehen.

Ich hatte nun nach diesen Aussagen mit der Firma Lux-Massivhaus innerlich abgeschlossen. Meine Tendenz ging zu Schifferle Massivhaus, obwohl auch deren Angebot über unseren finanziellen Möglichkeiten lag.

Schockiert von diesen Aussagen, was wir gar nicht so recht glauben wollten und konnten, kontaktierte Torsten, ohne mich darüber zu informieren, den Gebietsleiter von Lux, Herr Hehn.  Zunächst war ich damit nicht so ganz einverstanden, ich hatte ja schließlich schon mit Lux abgeschlossen. Dieser war gleich bereit dazu Stellung zu nehmen und sich mit uns bezüglich unserer Bedenken gegenüber der Vertragsbedingungen und der Bauleistungsbeschreibung zusammen zu setzen, denn die Verträge haben wir, glaube ich mehr als 10mal durchgeackert, und immer wieder gab es noch Unklarheiten.  Er brachte zum vereinbarten Termin unüblicherweise  auch den Vertriebsleiter mit, der natürlich vom Bau kommt und demzufolge viel mehr Ahnung hat. Wir führten ein sehr langes und interessantes Gespräch. Wir klärten alles ab. Die Zwei stimmten fast all unseren Einwänden zu und änderten die Schriftstücke zu unseren Gunsten bzw. erklärten sich in Form eines Anhangs zum Bauvertrag mit so ziemlich allem einverstanden. Der Abend war sehr lang aber auch sehr nett.

Herr Hehn klärte in den nächsten Tagen noch ein paar Punkte ab und wir trafen uns hier bei uns zu Hause erneut. Was uns bis zu diesem Zeitpunkt immer noch sehr störte, war die Tatsache, dass wir den Baustrom und Bauwasser organisieren und die Kosten dafür übernehmen sollten. Als wir nun wieder zusammen an unserem Tisch saßen, teilte uns Herr Hehn mit, dass die Firma Lux nun doch die Organisation und die Kosten für Baustrom und Bauwasser

übernehmen würde. Begeistert von diesem Angebot teilten wir nun Herrn Hehn prompt mit, daß wir mit Firma Lux- Massivhaus bauen möchten. Ich hatte tierisches Bauchweh und doch auch Angst vor diesem Tag.

So eine Entscheidung muß schließlich gut überlegt sein. Man baut nur einmal im Leben und das ist ein ganzer Batzen Geld, der da auf dem Spiel steht. Ausgerechnet dann sieht man auch im TV so viel über bankrott gegangene Baufirmen und somit auch Bauherren.

Aber ich muß sagen, nachdem wir nun auch gleich die Bauverträge fertig gemacht und unterschrieben haben, ging es mir richtig gut. Wir ließen den Abend natürlich mit Sekt ausklingen, denn wir sind jetzt schließlich Bauherren.

 

 

 

NOVEMBER 2006

04.11.2006  Die Erschließung steht kurz vor der Vollendung

         

 

DEZEMBER 2006
16.12.2006   Unsere Architekten

Nachdem nun alles geklärt ist, geht es an die Praxis. Wir haben unseren Architektentermin. Am Samstag, 16.12.2006 fuhren Torsten, Katrin und ich nach Heidenheim zum Architekten Herr Trötsch. Philipp und Fabienne waren bei Opa und Oma in Ettlingen. An der letzten Autobahnrasstätte vor der Abfahrt warteten wir, wir vereinbart, auf Herrn Hehn. Er begleitete uns zu diesem Termin. Zum Glück haben wir uns nicht direkt beim Architekten mit ihm getroffen, denn der Weg zu dessen Haus ist absolut nicht wieder zu finden. Herr Hehn wusste also schon, warum wir uns an der Rasstätte vorher treffen sollten.  Die Hauspläne im Groben existierten ja schon, so das der Termin recht schnell abgehandelt werden konnte. Es galt noch einige Veränderungen am Haus vorzunehmen, da wir zwischenzeitlich einen Vermesser beauftragt hatten, das Grundstück zu vermessen und somit es noch einige Höhenunterschiede gab, die erst jetzt bei der Bauzeichnung berücksichtigt werden konnten. Nach zwei Stunden traten wir die Heimreise an. Herr Trötsch wollte über die Weihnachtsfeiertage die Pläne abändern bzw. vervollständigen. Er würde sie uns dann per Mail zukommen lassen. Den Vermesser hatte uns im Übrigen auch Jasmin empfohlen. Auch er war ein netter kompetenter Mann. Katrin hatte, in meinem Namen, zu ihm Kontakt aufgenommen. Er amüsierte sich köstlich über Katrins Unwissenheit bezüglich der Vermessungsarbeiten. Aber woher soll sie oder auch wir wissen, was zu tun ist. Wir haben ja schließlich noch nie gebaut. Es war also eine sehr angenehme Zusammenarbeit.

 

JANUAR 2007
22.01.2007  Bauantrag eingereicht

Nun schreiben wir bereits das Jahr 2007. Nachdem wir alle gut ins neue Jahr reingerutscht sind, lauerten wir gespannt auf eine Nachricht von unserem Architekten.

Nachdem wir 8 Tage im neuen Jahr  noch nichts von Herrn Trötsch hörten, kontaktierten wir ihn und auch Herrn Hehn. Kurz darauf meldete sich Herr Hehn mit der Nachricht, dass wir einen Tag später die Mail von Herrn Trötsch erhalten würden.  So war es auch. Der Plan hatte nur einige kleine Änderungen, mit denen wir uns, nach kurzer Diskussion untereinander, arrangieren konnten. Zu unserer Überraschung  teilte uns Herr Trötsch auch mit, dass wir Kenntnisgabeverfahren bei der Gemeinde machen könnten. Das würde natürlich bedeuten, dass wir doch plangerecht anfangen könnten, zu bauen, denn dieses Verfahren dauert nur 4 Wochen, im Gegensatz zur Baugenehmigung, welche bis zu 4 Monaten dauern kann. Herr Trötsch hat alle Eventualitäten mit dem Bauamt unserer Gemeinde abgeklärt.

     

Gespannt lauerten wir nun auf unseren Bauantrag. Erneut kontaktierten wir Herrn Trötsch, um in Erfahrung zu bringen, warum die Unterlagen noch nicht da sein.  Leider gab es nun doch ein paar Unstimmigkeiten mit den Bebauungsrichtlinien. Zum einen sei die schräge Seite zu hoch ( sie würde im Falle eines Umsturzes 60 cm aufs Nachbargrundstück fallen oder so ähnlich ) zum anderen war nicht ganz klar, ob eben auch dieser Dachüberstand zur Traufseite oder zum Ortgang gehört. Lauter japanische Dörfer für uns. Herr Trötsch ist in diesen Angelegenheiten sehr gemütlich, aber Torsten gab keine Ruhe und kontaktierte Frau Schippaliss, die Stadtplanerin, die auch die Baurichtlinien festgesetzt hatte. Ebenso informierte er sich noch mal bei Herrn Guthmann, Leiter des Bauamts der Gemeinde Karlsbad, über unsere weitere Vorgehensweise. Wir verschoben also das Haus um einen halben Meter und verkleinerten die Garage. Prompt passte alles, wie es sollte.

Nachdem auch diese Angelegenheiten relativ problemlos geklärt werden konnten, übersandte uns Herr Trötsch die Bauanträge in 6facher Ausfertigung. Überglücklich prüften wir die Unterlagen nochmals, setzten etliche Unterschriften drunter und trugen diese persönlich zum Bauamt am 22.01.2007. Der Bauantrag war hiermit eingereicht.

 

FEBRUAR 2007
 

07.02.07  Genehmigung des Bauantrags von der Gemeinde

Am 07.02.2007 fand nun endlich die lang ersehnte Gemeinderatssitzung in ............. statt. Hier sollte darüber beschlossen werden, ob wir so bauen dürfen, wie wir geplant hatten. Bereits am darauf folgenden Tag bekamen wir von Herrn ..... ( Mitarbeiter der Gemeinde ) eine E- Mail mit der Bestätigung, dass unser Bauantrag durch sei. Allerdings fehlte nun noch die Zustimmung über die Befreiung des Daches. Das würde wohl ein paar Wochen dauern.

 

 

13.02.2007  Bemusterung bei Köbig in Eisenberg

Am 13. Februar 2007 nahmen Torsten, Katrin und ich Urlaub, und machten uns auf den Weg nach Eisenberg. Hier erwartete uns ein Verkaufsteam des Innenausstatters Köbig. Voller Erwartungen reisten wir dorthin, um uns von einer breiten Palette an Angeboten überraschen zu lassen. Schließlich schwärmte unser Haus-Verkaufsberater Herr Hehn in den höchsten Tönen von der vielfältigen Auswahl. Zu unserem Entsetzen mussten wir nun feststellen, dass es sich bei dieser ach so tollen Auswahl, um ein einziges Waschbecken, eine einzige Toilette und auch nur eine Badewanne handelte. Natürlich bot Köbig eine breite Auswahl an, aber im Standard der Firma Lux waren nur diese Dinge vorgesehen. Ebenso bei der Fliesenwahl waren wir uns sehr schnell einig, da es auch hier nur eine Auswahl von 4 verschiedenen Fliesen, die im Standard-Festpreis enthalten waren, gab. Am meisten waren wir jedoch von Herr Hehn enttäuscht, denn er hätte doch von vornherein sagen können, dass es zwar diese große Auswahl gibt, aber die Auswahl für das Standard- Programm der Firma Lux sehr beschränkt ist. Nun gut, die Bemusterung insgesamt dauerte einige Stunden. Zu unserer Freude lernten wir hier auch gleich unseren Bauleiter Herrn Leithold kennen. Zum Ende der Bemusterung sprachen wir noch mit Herrn Hehn und Herrn Leithold das Bemusterungsprotokoll und die künftige Vorgehensweise durch. Auch da gab es nun immer mehr Unstimmigkeiten. Wir sollten nun noch zusätzlich für die außen liegenden Eingangsstufen, für die unendlich langen Regenabwasserrohre etc. zahlen. Wir bestanden nun auf eine Auflistung der einzelnen Posten und den dazu gehörigen Kostenvoranschlägen.

Darauf geeinigt, trat nun jeder seinen Heimweg an.

 

MÄRZ 2007
17.03.2007  Der Hausbau beginnt

 

Die 11. KW neigte sich dem Ende. Es war bereits Samstag ,17. März 2007, und bis hierhin geschah noch nichts auf dem Grundstück. Torsten fuhr, wie jeden Samstag, nach dem Geschäft kurz auf den Bauplatz. Zu seiner Überraschung stellte er fest, dass Linhart mit dem Ausbaggern begonnen hatte. Hurra- es ging endlich los!!!

Überglücklich teilte mir Torsten dann diese Neuigkeit mit. Die Firma wollte mit dem Ausbaggern nach 2 Tagen fertig sein, doch das Wetter machte uns einen Strich durch die Rechnung- der Winter kehrte zurück. Doch das nasskalte verschneite Wetter hielt zum Glück nicht lange an, so dass Linhart nach ca. 1 Woche mit dem Ausbaggern fertig war.

     

 

27.03.2007   Der Tiefbau ist abgeschlossen  

                        

 

APRIL 2007
 

01.04.2007  Das Fundament ist gegossen                 

           

Am Sonntag, 01.04.2007 machten wir unseren ersten richtigen Familienausflug zu unserer „ Bodenplatte“. Bepackt mit Plänen vom Grundstück und vom Haus, sowie Zollstock und Schreibutensilien machten wir uns die Arbeit, die Bodenplatte nachzumessen. Mit Entsetzen stellten wir fest, dass die Bodenplatte ringsherum ca. 10 Zentimeter zu klein war. Aber was sollte nun passieren? Umgehend versuchten wir unseren Bauleiter zu erreichen. Dies erwies sich erneut als etwas kompliziert. Dennoch vereinbarten wir ein Treffen am 04. April 2007 auf unserem Baugrundstück. Zu diesem Treffen nahmen wir Thomas Heiden, ein langjähriger, sehr guter Freund von uns, der zufälligerweise auch Ahnung vom Fach hatte. Er ist gelernter Maurer. Als er die Bodenplatte sah, stockte ihm allmählich der Atem…“ wow, was wird das für ein Schloss…“. Er sagte gleich, …. Die Bodenplatte passt! Also gut, der Profi hatte uns überzeugt.

 

22.04.2007  Baustrasse und Baubeginn des Kellers

             

Als wir uns am 04. April 2007 mit unserem Bauleiter auf der Baustelle trafen, erwähnte dieser, dass eine Baustrasse unumgänglich sei. Ebenso erwähnte er, dass die Kellerdecke am 16. April geliefert werden sollte, und die Rohbauer demzufolge bis dahin die Kellerwände mauern würden. Torsten nahm also das Problem mit der Baustrasse in die Hand. Er kontaktierte G. Linhart, unseren Tiefbauer, welcher anstandslos und innerhalb kürzester Zeit die Baustrasse über ein fremdes Grundstück herstellte. Natürlich holten wir uns zuvor die Genehmigung für die Errichtung dieser Baustrasse von dessen Grundstückseigentümer. Also unser Bauleiter hat mal wieder seine Arbeit auf uns abgewälzt, wofür wird der eigentlich bezahlt?

 

24.04.2007  Der Keller ist fast fertig                     

   

 

 

25.04.2007   Der Keller wird fertig gestellt            

           

 

 

26.04.2007  Baubeginn des Erdgeschosses            

     

 

MAI 2007
 

03.05.2007  Erdgeschoss Außenwände fertig     

         

 

09.05.2007  Erdgeschoss fertig mit Decke         

     

 

11.05.2007 Außenmauern Obergeschoss fertig 

       

 

18.05.2007 Obergeschoss fertig mit Galeriedecke und Gerüst

         

 

23.05.2007 Dachstuhl und Richtfest ( Text siehe Richtfest )

         

 

JUNI 2007
 

02.06.2007  Dach ist eingedeckt, Dachfenster und Heizungsabluft sind fertig

         

 

 

->Hausbau 07